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Wirbelsäule – Ein Wunderwerk der Natur für deine Gesundheit

Auf dieser Seite geht es um die Wirbelsäule.

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» Wie ist die Wirbelsäule aufgebaut?

» Warum ist sie so wichtig?

» Was kann ich für meine Wirbelsäule tun?

In diesem Artikel zeige ich dir, was die Wirbelsäule ist, wie sie aufgebaut ist, warum sie so wichtig ist, welche Krankheiten es an der Wirbelsäule gibt und am wichtigsten, was du für deine Wirbelsäule tun kannst.

Die Wirbelsäule – Basis für einen starken Rücken und einen gesunden Körper

In diesem Artikel geht es um die enorme Wichtigkeit der menschlichen Wirbelsäule. Ein Zitat soll dies verdeutlichen:

Eine gesunde Wirbelsäule macht einen gesunden Körper!

Ziemlich gewagte Aussage was? Aber lasse mich dir in diesem Artikel erklären, warum deine Wirbelsäule so wichtig ist.


1. Aufbau der menschlichen Wirbelsäule


Zunächst schauen wir uns den Aufbau der menschlichen Wirbelsäule an, um alles Weitere verstehen zu können.

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An dieser Stelle sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Wie du siehst, besteht die Wirbelsäule aus fünf Teilen.

Zunächst kommt die Halswirbelsäule, die aus sieben Halswirbeln besteht.

Danach kommt die Brustwirbelsäule die aus 12 Brustwirbeln besteht.

Weiter unten folgt die Lendenwirbelsäule, die aus fünf Lendenwirbeln besteht.

Danach folgen das Kreuzbein und das Steißbein.

Wie du siehst, haben alle Wirbel eine Bezeichnung mit Buchstabe und Zahl. Wenn dein Arzt dir also zum Beispiel sagt, dass du einen Bandscheibenvorfall LWS L4 hast, dann weißt du genau, wo „dein Problem“ lokalisiert werden kann.

Die Wirbelsäule allein kann natürlich nicht viel bewirken. Um sie herum, befinden sich Sehnen, Muskeln und Bänder, ohne die unser Skelett und damit auch unsere Wirbelsäule zusammenfallen würden.

Sie hat, wie du siehst, mehrere natürliche Schwingungen. Je nach Richtung (Art) wird das Lordose oder Kyphose genannt.

Jeder Mensch hat dabei:

  • eine HWS-Lordose – sprich die Halswirbelsäule ist nach vorne gewölbt
  • eine BWS-Kyphose – sprich die Brustwirbelsäule ist nach hinten gewölbt
  • eine LWS-Lordose – sprich die Lendenwirbelsäule ist nach vorne gewölbt

Durch diese Wölbungen ergibt sich die natürliche Schwingung der Wirbelsäule.

Jetzt, wo wir wissen, wie die menschliche Wirbelsäule funktioniert, sollten wir mal über die Funktion derselben sprechen.


2. Funktion der Wirbelsäule


Die Funktion der Wirbelsäule ist das Stützen unseres Skelettes bzw. des Rumpfes. Zusätzlich sorgt sie auch für hohe Beweglichkeit. Die Tatsache, dass wir aufrecht laufen können, verdanken wir ebenfalls unserer Wirbelsäule. Deine Körperhaltung hat sehr viel mit deiner Wirbelsäule zu tun.

Unsere Wirbelsäule, die ziemlich komplex aufgebaut ist, funktioniert quasi wie ein Stoßdämpfer beim Auto. Stell dir vor, du springst oder fällst hin und es gibt eine Erschütterung. Diese wird durch deine Wirbelsäule abgefedert und nicht zu deinem Kopf und deinem Gehirn weitergeleitet.

Funktionen der Wirbelsäule im Überblick:

  • stützt das Skelett bzw. den Rumpf
  • sorgt für hohe Beweglichkeit
  • ermöglicht aufrechten Gang
  • federt Stöße ab

Nachdem du nun einiges an Theorie über die Wirbelsäule gelesen hast, möchte ich dir zeigen, wie und warum Schmerzen in ihr entstehen.

Die Wirbelsäule ist im Übrigen deutlich komplexer als hier dargestellt. Ich möchte dir aber nur die wichtigsten und notwendigen Informationen geben, die du wirklich brauchst.


3. Schmerzen in der Wirbelsäule


Die Wirbelsäule ist ein ziemlich komplexes Gebilde – sozusagen ein Wunderwerk der Natur. Die Natur hat die Wirbelsäule so entwickelt, dass wir Menschen optimal leben können. Allerdings hat sich unser Leben in den letzten 100 Jahren komplett geändert und damit auch unser Lebensstil. Wir sitzen heuzutage deutlich mehr als früher, wo wir uns sehr viel bewegt haben.

Das ist auch der Grund warum Rückenschmerzen als Zivilisationkrankheit bezeichnet werden. Wir (also die allermeisten Menschen) haben diese „Krankheit“ aufgrund unseres aktuellen Lebenswandels (Digitalisierung => zuviel Sitzen) und nicht aus einem anderen Grund. Übrigens ist das nicht nur in Deutschland so sondern in der kompletten westlichen Welt.

Das führt zu Schmerzen in und an der Wirbelsäule. Die Folge akute Rückenschmerzen die zu chronischen Rückenschmerzen werden können sowie ISG-Blockaden, Bandscheibenvorfälle, Wirbelgleiten, Hexenschuss und jede Menge andere Rückenprobleme.


4. Wirbelsäule Rückenschmerzen


Wie oben schon geschildert, können Schmerzen an der Wirbelsäule entstehen. Diese äußern sich dann in Rückenschmerzen. Da man die Wirbelsäule nicht sehen kann und selten über deren enorme Bedeutung aufgeklärt wird, vernachlässigt man sie. In meinem Experten-Beitrag zum Gesunden Sitzen ist eine Übung zum „Putzen der Wirbelsäule“ beschrieben.

Jeder Rückenschmerz hat mehr oder weniger mit der Wirbelsäule zu tun. Die Wirbelsäule ist ein Grundbaustein des menschlichen Körpers und du solltest ab jetzt sorgsam damit umgehen. Je nachdem, in welcher Region der Wirbelsäule du Schmerzen hast, ist jeweils die Halswirbelsäule, die Brustwirbelsäule oder die Lendenwirbelsäule betroffen.


5. Wirbelsäule Nerven


Was hat die Wirbelsäule mit den Nerven zu tun? Du solltest dir deine Wirbelsäule so vorstellen:

Deine Wirbelsäule besteht aus einzelnen Wirbelkörpern und zwischen diesen befinden sich die so oft erwähnten Bandscheiben. In den Bandscheiben ist ein gallertartiger Kern. Die Bandscheibe fungiert so als Schwamm und Stoßdämpfer und trägt auch zur Beweglichkeit bei.

Belastest du dich falsch (z. B. einseitig) oder zu stark (falsches Heben bzw. dauerhafte körperlich Anstrengung), passiert folgendes: Der gallerartige Kern in einer deiner Bandscheiben (oder mehreren) platzt und läuft aus (also „fällt“ nach vorne – daher auch Bandscheiben-VOR-fall). Die so ausgetretene Flüssigkeit berührt die eng an der Wirbelsäule verlaufenden Nerven und verursacht somit Schmerzen, die wir als den sogenannten Bandscheibenvorfall kennen. Je nachdem ,wo das passiert, hast du eben einen Bandscheibenvorfall LWS L1 oder BWS Th2 (oder an einer entsprechend anderen Stelle). Du kannst dir das auch hier nochmal in der Grafik anschauen:

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Mehr zum Thema Bandscheibenvorfall und wie du ihn genau erkennst, kannst du hier lesen.


6. Erkrankungen der Wirbelsäule


Aufgrund der beschriebenen Lebensweise, die wir heute haben, sind in den letzten Jahren zahlreiche Erkrankungen an der Wirbelsäule entstanden. Ich werde hier einige (längst nicht alle) erwähnen und kurz erklären was das ist.

Bandscheibenvorfall – Beim Bandscheibenvorfall tritt Flüssigkeit aus einer oder mehreren Bandscheiben aus und drückt auf die Nerven an der Wirbelsäule. Mehr darüber kannst du hier lesen.

Hexenschuss – Der Hexenschuss ist ein stechender, meist plötzlich auftretender Schmerz im unteren Rücken. Durch Bewegung und ein paar gezielte Übungen sollte dies schnell wieder vorbei sein. Wie du einen Hexenschuss schnell loswerden kannst, liest du hier.

Skoliose – Bei einer Skoliose verformt sich die Wirbelsäule aus ihrer natürlichen Haltung und dies kann zu Schmerzen führen. Vor allem führt es auch zu Haltungsproblemen. Etwas ausführlicher habe ich die Skoliose hier beschrieben.

Spinalkanalstenose – Bei dieser Krankheit verengt sich der Wirbelkanal und so kann es zu Schmerzen kommen. Dies tritt häufig bei älteren Menschen auf. Allerdings sind heutzutage auch schon einige jüngere Menschen davon betroffen.

ISG-Blockade (ISG-Syndrom) – Bei einer ISG-Blockade blockiert dein ISG-Gelenk. Das ist ein kleines Gelenk – konkret Iliosakralgelenk genannt, dass du nicht aktiv bewegen kannst. Es befindet sich am unteren Ende deiner Lendenwirbelsäule. Wie du dich bei einer ISG-Blockade verhalten solltest und was du konkret tun kannst, liest du hier.

Wirbelgleiten (Spondylolisthese) – bezeichnet eine Instabilität der Wirbelsäule. Vereinfacht gesagt, gleitet der obere Teil der Wirbelsäule zusammen mit dem Gleitwirbel auf dem unteren Teil der Wirbelsäule. Wirbelgleiten verursacht an sich eher wenig Schmerzen, weswegen es eher zufällig festgestellt wird. Langfristig kann es aber dazu kommen, dass ein Nerv eingeklemmt ist.


7. Theraphiemöglichkeiten für die Wirbelsäule


Wenn du zum Arzt gehst, wird dieser dich erstmal untersuchen und eine sogenannten „Anamnese“ machen. Das heißt, dass er sich dein ganzes Leben und all deine Krankheiten anschaut, um deine Rückenschmerzen (die ja in fast allen Fällen mit der Wirbelsäule zu tun haben) umfassend beurteilen zu können.

Nach der Anamnese macht dein Arzt zumeist eine körperliche Untersuchung und prüft, was er selbst entdecken kann.

Manchmal kann es auch sein, dass dein Arzt ein bildgebendes Verfahren nutzt oder dich zu einem Experten überweist, der dies dann tut. Das heißt, dass dein Arzt oder ein entsprechender Experte eine Röntgenaufnahme, eine Computertomografie (CT) oder eine Laboruntersuchung machen. Sicherlich gibt es noch mehr.

Nach all diesen Untersuchungen und bestimmt auch etwas Zeit die Sache zu beobachten, gibt dein Hausarzt oder ein entsprechender Fachspezialist eine Diagnose ab.

Je nach Diagnose gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Einige davon möchte ich hier erwähnen:

Massagen – Einer der ersten möglichen Schritte des Arztes und vom Patienten gern dankend angenommen sind Massagen. Diese sind für den Wohlfühlaspekt sicher gut, allerdings werden Massagen alleine dir nicht weiterhelfen. Massagen können höchstens zusätzlich zu regelmäßigen Rückenübungen helfen. Falls dein Physiotherapeut dir ein paar Übungen zeigt, solltest du das hier unbedingt beachten.

Schmerzmittel – Der sicherste und einfachste Weg etwas gegen Rückenschmerzen zu tun, sind natürlich Schmerzmittel. Das kann anfangs auch sehr sinnvoll sein, um die ersten Schmerzen zu lindern. Gerade bei akuten Rückenschmerzen oder ISG-Blockaden ist das häufig der einzige Weg, wie ein Patient wieder den Weg in ein normales Leben zurückfindet. Kurzfristig also eine gute Lösung. Langfristig eher weniger, weil es fatale Folgen haben kann. Durch die Schmerzmittel spürst du den Schmerz nicht mehr und glaubst, dass alles OK sei. Das ist allerdings ein fataler Irrtum, denn dein Gehirn sendet das Schmerzsignal noch immer in die gefährdete Region. Nur, dass du des „nicht mehr merkst“. Daher empfehle ich dir Schmerzen als Warnsignal deines Körpers auf jeden Fall ernst zu nehmen und unbedingt zu beachten. Mehr dazu kannst du im Experten-Beitrag von der Apothekerin Barbara J. Schoenfeld lesen.

Spritzen – Manchmal bekommst du vom Arzt auch eine Spritze und nach kurzer Zeit ist alles wieder gut. Natürlich verdrängt auch das deinen Schmerz und bringt dich nicht wirklich weiter. Ich persönlich rate davon ab, allerdings muss das jeder für sich selbst entscheiden. Siehe dazu auch den Punkt Schmerzmittel.

Operationen – Das letzte Mittel sind in vielen Fällen Operationen, um verzweifelten Patienten überhaupt noch zu helfen. Neuere Erkenntnisse und diverse Studien legen jetzt nahe, dass es für viele Patienten (über 80%) andere Wege als eine OP gibt. Viele Probleme lassen sich anderweitig lösen durch bestimmte Übungen und bestimmte Übungsabläufe, die deine Spannungen im Körper senken und damit auch deine Schmerzen. Prüfe daher genau, ob du alles Möglichkeiten ausgeschöpft hast, bevor du dich auf eine Operation einlässt. Bevor du eine Operation in Erwägung ziehst, sollten wir gemeinsam deinen Rücken fit machen. Ich nehme dich an die Hand und zeige dir Übungen, die dir weiterhelfen und deine Schmerzen langfristig lindern:

Wirbelsäulengymnastik – Eine weitere Therapiemöglichkeit – und das habe ich als Kind gemacht – ist Wirbelsäulengymnastik. Das ist eine Abfolge von Übungen, die deine Wirbelsäule mobilisieren, dehnen und kräftigen. Langfristig eine der besten Dinge, die du für deinen Körper tun kannst.

Sicher gibt es auch hier noch mehr. Speziell erwähnen möchte ich Reha-Sport und Krankengymnastik, die meist verschrieben werden, wenn du eine Operation bereits hinter dir hast.


8. Wirbelsäulengymnastik


Weiter oben bin ich schonmal kurz auf die Wirbelsäulengymnastik eingegangen. Da sie dir helfen kann und so wichtig ist, möchte ich hier nochmal etwas konkreter darauf eingehen.

Bei der Wirbelsäulengymnastik geht es – wie der Name schon sagt – hauptsächlich um deine Wirbelsäule. In den meisten Fällen kommen die Übungen aus einer der folgenden vier Kategorien:

Mobilisationsübungen bei denen deine Wirbelsäule wieder mobilisiert werden soll – sprich Bewegungen ausführen soll, die du im Alltag eher selten machst, z.B. Drehbewegungen. Das ist zum Beispiel bei der Übung „Arme schlenkern“ der Fall.

Stabilisationsübungen, bei denen deine Wirbelsäule wieder stabilisiert werden soll bzw. auch die um die Wirbelsäule befindlichen Körperteile, wie Muskeln, Sehnen und Faszien.

Dehnübungen Rücken – Ebenfalls gut geeignet sind Dehnübungen, um wieder beweglich zu werden und nicht so steif zu sein. Dazu kannst du dir gern den Artikel Dehnübungen Rücken anschauen. Dort zeige ich dir auch schonmal ein paar Übungen.

Kräftigungsübungen – Eine stabile Wirbelsäule benötigt eine starke Muskulatur ringsherum. Das erreichst du am besten mit Kräftigungsübungen. Einige ausgewählte, wie den Unterarmstütz (auch Plank genannt) findest du hier.

Wenn du Interesse daran hast, aber nicht weißt, wie und wo du anfangen sollst, dann lass uns gemeinsam starten – mit meinem kostenlosen Kurs:


9. Mobilisieren der Wirbelsäule


Mobilisieren der Wirbelsäule bedeutet, dass du sie wieder beweglicher machst bzw. die Bewegungen die mit ihr möglich sind auch mal ausreizt. Dazu möchte ich dir hier zwei Übungen geben:

#1 Arme schlenkern

Du kannst einfach deine Arme schlenkern und damit deine Wirbelsäule immer nach links und nach rechts verdrehen. Geh dabei wie folgt vor:

  1. Stelle dich schulterbreit und gerade hin (Schultern nach hinten unten ziehen).
  2. Jetzt spannst du den Po leicht an und spürst, wie sich dein Becken leicht hebt.
  3. Dann schlenkerst du die Arme ganz locker und leicht von links nach rechts.
  4. Atme dabei ruhig und gleichmäßig.

Das ganze sieht dann so aus:

Wirbelsäule Arme schlenkern

#2 Der gedrehte Schneidersitz

Eine Variante des Schneidersitzes, bei der du dich zur Seite drehst und damit deine Wirbelsäule auch schön verdrehst. Und so geht’s:

  1. Setzte dich in den Schneidersitz.
  2. Nimm deinen linken Arm nach hinten und setzte ihn hinter deinem Rücken ab (soweit wie geht).
  3. Lege jetzt deinen rechten Arm auf dein linkes Knie.
  4. Achte darauf, dass deine Wirbelsäule gerade ist.
  5. Dein Kopf ist in Verlängerung der Wirbelsäule.
  6. Halte diese Position für 15 Sekunden und wechsel dann die Seite.
  7. Halte das je Seite dreimal für 15 Sekunden.
  8. Atme dabei ruhig und gleichmäßig.

Das Ganze sieht dann so aus:

Wirbelsäule gedrehter Schneidersitz

#3 Sitzen mit Sitzkissen

Was deine Wirbelsäule ebenfalls mobilisiert bzw. dauerhaft in Bewegung hält, ist ein Sitzkissen, wie die folgenden:

Weitere Rückenübungen findest du hier:


10. Übungen Lendenwirbelsäule


Zur Kräftigung der Lendenwirbelsäule (unterer Rücken) kannst du folgende Übung machen – ich nenne sie „den schwankenden Storch“:

Und so kannst du mitmachen:

  1. Geh auf einer Matte in den Kniestand.
  2. Geh dann in den Vierfüßlerstand.
    1. Achte darauf, dass deine Knie parallel zu einander und direkt unter deiner Hüfte sind.
    2. Deine Arme sind leicht gebeugt und befinden sich unter deinen Schultern.
  3. Dann streckst du das linke Bein nach hinten und den rechten Arm nach vorn.
  4. Atme dabei tief und gleichmäßig und halte diese Position für 15 Sekunden.
  5. Dann wechsle auf die andere Seite.

Das Ganze kannst du vier bis fünfmal je Seite machen.

Weitere Rückenübungen mit Anleitung und entsprechender Motivation findest du in meinem kostenlosen E-Mail-Kurs. Fange am besten gleich an:


11. Wirbelsäule Latein


In lateinischer Sprache steht „columna vertebralis“ für Wirbelsäule.


12. Prävention zum Schutz deiner Wirbelsäule


Falls du hier gelandet bist und keine Probleme mit deiner Wirbelsäule hast, dann möchte ich dir als Erstes mal gratulieren. Trotzdem solltest du deine Wirbelsäule nicht als selbstverständlich hinnehmen und vorbeugend etwas für sie tun.

Sinnvoll ist es, wenn du dich viel bewegst – also Sport bzw. einfach irgendetwas anderes machen als Sitzen.

Falls du doch sitzen musst, dann solltest du das „richtig“ tun. 🙂

Außerdem solltest du auf einen ergonomischen Arbeitsplatz achten und dein Leben rückengerecht gestalten.

Natürlich sind auch Rückenübungen sinnvoll. Zusätzlich solltest du auf deinen Körper achten und rückengerecht Heben und Tagen.

Fazit

Jetzt liegt es an dir!

Du kennst jetzt die Grundlagen über deine Wirbelsäule!

Das Wissen ist wertvoll, aber nur die halbe Miete.

Noch wichtiger ist, dass du ins Handeln kommst und etwas für dich tust.

Such dir am besten eine Übung oder Methode aus, die für dich am besten klingt und fang damit an.

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Alles Beste und einen schmerzfreien Rücken,

Dein Gerd

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Achtung: Diese Seite ersetzt keine Diagnose und ist auch keine Empfehlung, nicht zum Arzt zu gehen. Bei Rückenschmerzen solltest du dennoch den Arzt deines Vertrauens aufsuchen und mit ihm deine Probleme besprechen.
Auch stellt diese Seite keine Aufforderung dar, Medikamente nicht einzunehmen und du darfst vom Arzt verordnete Medikamente auch nicht eigenmächtig absetzen. Das kann sonst u. U. lebensgefährlich sein.

Ein Kommentar

  1. Vielen Dank für den interessanten Artikel über Wirbelsäule. Ich finde das Thema sehr spannend und habe im Internet auch schon einige gute Seiten gefunden.

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