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Wie motiviere ich mich zum Sport? – 10 Tipps, wie du dich endlich zum Rückentraining motivierst

In diesem Artikel geht es um die Frage „Wie motiviere ich mich zum Sport?

Wie motiviere ich mich zum Sport

» Du weißt, dass du was tun musst, aber du kommst abends nicht vom Sofa runter?

» Der Arzt hat dir gesagt, dass du was tun sollst, aber du kannst dich nicht motivieren?

» Du hast Schmerzen und tust trotzdem nichts?

Fragst du dich auch oft „Wie motiviere ich mich zum Sport?

Dann lies hier weiter und lass dich motiveren endlich anzufangen, dranzubleiben und deine Rückenschmerzen für immer in den Griff zu bekommen!

Die 10 Motivationsbooster, um dich zum Sport zu motivieren

So eines mal vorweg: Motivation kriegt gar nichts gebacken! Motivation schaffst nichts! Nur durch TUN und HANDELN, schaffst du es!

Du kannst soviel lesen, wie du willst. Das Einzige, was dir wirklich hilft, ist deine eigene Handlung. Nur das was du in DEINEM Leben umsetzt, hat das Potential dein Leben für immer zu verändern.


1. Übernimm die Verantwortung für dein Leben


Ja, du hast richtig gelesen. Übernimm die volle Verantwortung in deinem Leben bzw. FÜR dein Leben – besonders für deine Gesundheit. Die meisten Menschen beschweren sich den ganzen Tag über dies und das. Der Punkt ist folgender: Wenn du das tust (immer nörgeln und sich beschweren), machst du dich selbst zum Opfer. Und als Opfer hast du keine Macht über die Dinge. Dazu gibt es ein passendes Zitat von Eckhart Tolle:

Wenn du dich beschwerst, machst du dich selbst zum Opfer. Verlasse die Situation, ändere die Situation oder akzeptiere sie. Alles andere ist Irrsinn.

Für mich gibt es nur noch zwei Arten von Situationen. Die einen kann ich beeinflussen und die anderen nicht.

Wenn du die Situation beeinflussen kannst, dann übernimm Verantwortung und tue das was du kannst, um die Situation zu deinen Gunsten zu verändern.

Alles andere – also zum Beispiel das Wetter – solltest du loslassen. Denn es bringt GAR NICHTS sich über Dinge aufzuregen, die du nicht beeinflussen kannst. Das ist verschwendete Energie. Wie du es lernst, Dinge akzeptieren lernen zu können, kannst du auf meinem Blog über Motivation nachlesen im Blog Artikel „Das Wetter… oder eine kleine Anleitung Dinge akzeptieren zu lernen„.

Fazit: Übernimm Verantwortung für die Dinge in deinem Leben, die du beeinflussen kannst. Zum Beispiel Sport zu machen… Such nicht immer nach Ausreden, sondern leg los! 🙂


2. Schmeiß den Fernseher weg


Schon wieder hast du richtig gelesen. Der Fernseher hält dich in den allermeisten Fällen davon ab Sport zu machen bzw. die fünf Minuten Rückentraining zu investieren, die dich davon trennen endlich schmerzfrei zu werden oder Joggen zu gehen und so endlich mit Abnehmen zu beginnnen. Und mal im Ernst – was kommt im Fernsehen wirklich sinnvolles, dass dich entscheidend weiterbringt? Meiner Meinung nach nicht viel!

Ich meine frag dich doch mal selbst, was die Dinge mit dir machen – die ganzen Action-Filme, Serien und Fernsehshows… wenn du mich fragst, ist das alles ein riesen Ablenkungsmanöver. Ablenkung von dir selbst, Ablenkung von deinem Leben!


3. Runter von der Couch


So und jetzt ist genug mit dem Gerede. Erste kleine Übung: STEH AUF! Runter von der Couch. So und jetzt wo du einmal stehst, kann du gleich anfangen und ein paar Übungen machen. Am besten schaust du dir dazu jetzt gleich meinen Artikel über die besten Rückenübungen an.

Also du kannst die Couch und den Fernseher auch behalten (wirst du wohl eh – ist ja manchmal auch ganz angenehm), aber überleg mal. Du liegst Abends drei Stunden auf der Couch. Da wirst du doch mal fünf Minuten davon etwas für deinen Rücken machen können – oder?

Komm am besten gleich in meinen kostenlosen E-Mail-Kurs und lass und direkt anfangen:


4. Such dir einen Trainingspartner


Ja, den Tipp gebe ich auch in anderen Blog-Artikel… Aber: Das ist wirklich der Game-Changer – sprich das verändert einfach alles…

Wenn du diesen einen Tipp befolgst, ändert sich alles, weil du endlich Sport machst und anfängst. Dein Partner wird ein schlechtes Gewissen haben dir abzusagen und du auch und so macht ihr beide etwas und zwar zusammen. Außerdem hat das viele Vorteile. Ihr trefft euch und könnt euch austauschen. Und ihr motiviert euch gegenseitig. Und irgendwann spürt ihr beide die positiven Folgen des Trainings (Abnehmen, schmerzfrei sein etc.). Ruf am besten jetzt gleich deine Beste Freundin oder deinen besten Freund an oder schick ihr/ihm eine Whatsapp. 🙂


5. Schau dir Motivationsvideos im Internet an


Das ist mein persönlicher Favorit! (plus natürlich danach in Aktion zu kommen). Diese Videos pushen mich immer so richtig und ich halte alles für möglich. Es gibt jede Menge gute englische Motivationsvideos aber auch ein paar gute deutsche. Der Sinn ist, dass du durch diese Videos massiv positive Gedanken bekommst und dir selbst das richtige Mindset formen kannst. Du nimmst natürlich nur das mit, was sich für dich stimmig anfühlt. Gib bei Youtube einfach mal „Motivation deutsch“ ein und los gehts.


6. Fang einfach an!


Diesen Tipp hast du bestimmt schon Tausende Male hier und da gelesen und vielleicht habe ich das selbst auch schonmal in einem Blog-Artikel als Punkt aufgeführt. Aber ich kann dir sagen: Das ist der erste Schritt zu allem, was du je erreichen willst. Einfach anzufangen. Immer wenn ich mich selbst zum Joggen gezwungen habe, waren genau die ersten fünf Minuten unangenehm. Sportsachen anziehen, loslaufen… kein Bock! ABER: Wenn ich diese fünf Minuten überstanden hatte, dann ging es richtig los und es hat Spaß gemacht. Bist du schonmal in den Sonnenuntergang gejoggt oder hast die frische Luft so richtig bewusst wahrgenommen? Das ist ein traumhaftes Gefühl. Fang einfach an und schalte dein Gehirn bzw. den Verstand für den Moment aus, denn der wird dir innerhalb von Sekunden nur Gründe und Erklärungen liefern, warum du heute nicht kannst und heute nicht der richtige Tag ist.

Sag: STOP! und dann fang an mit Sport machen!


7. Sorge für ein positives Mindset


Sorge in deinem Kopf für ein positives Mindset – also eine Ansammlung von positiven Gedanken. Der Witz ist nämlich folgender: Wir Menschen sind süchtig nach Glücksgefühlen. Die bekommst du auf der Couch mit Schokolade ODER nach dem Sport. Beide Dinge haben ähnliche Ergebnisse auf der Glücksskala, aber völlig unterschiedliche auf der Waage und für deinen Rücken. Also verschaffe dir gute Gedanken, wie zum Beispiel:

  • Heute mache ich Sport!
  • Ich bin jung und fit!
  • Ich kann alles schaffen, wenn ich nur will!
  • Ich bin stark genug!
  • Ich glaube an mich selbst!
  • Ich bin selbstbewusst!

Wenn du dir diese Sätze – so genannte Affirmationen – regelmäßig selbst sagst UND Punkt 8 berücksichtigst, dann MUSS sich etwas verändern.


8. TUN


TUN. Diese drei einfachen Buchstaben entscheiden zwischen Erfolg und Mißerfolg, zwischen Rückenschmerzen und schmerzfrei sein, zwischen Abnehmen oder wieder wütend auf sich selbst sein. Das Wissen ist da und das meiste davon, weißt du selbst auch schon! Der Punkt ist, dass viele Menschen nicht ins Handeln kommen. Die drei Buchstaben T U N stehen für „Tag Und Nacht“ und rückwärts für „Nicht Unnötig Trödeln“. Motivationscoaches reden sich den Mund fusselig und doch steht eines fest: Über den Weg nachzudenken, wird dir nichts bringen. Den Weg zu gehen, wird dich zum Ziel und damit zum Erfolg führen. Und noch bevor du es selbst glaubst, wirst du dich umschauen und dich fragen, wie du je soweit kommen konntest. Du musst nur eines machen: ES TUN.

Einfach machen!

Kleine Story von mir dazu: Ich habe es zum Beispiel niemals für möglich gehalten jemals 100 Liegestütze am Stück zu machen. Heute kann ich das! Zwar mit Atempausen in denen ich den Liegestützt halte, aber es hat alles mit Training angefangen und zwar beim allerersten Liegestütz.


9. Mach eine Challenge!


Bei mir hat vieles mit einer Challenge begonnen also mit einer begrenzten Zeitdauer in der ich etwas gemacht oder nicht gemacht habe. Und was soll ich sagen. Was damit möglich ist, erscheint unglaublich. Die meisten Dinge die als Challenge begonnen haben, sind heute Realität für mich und ich zweifle gar nicht mehr dran. Ich gebe dir ein Beispiel, was ziemlich gur für deinen Rücken ist:

Mach eine 30 Tage Plank-Challenge für deinen Rücken. Das heißt, dass du JEDEN TAG für 30 Tage lang die Plank hältst – natürlich mit mir zusammen. Du beginnst mit 30 Sekunden und steigerst dich bis hin zu 3 Minuten. Und Fakt ist: Die 3 Minuten hat jeder, du kannst das schaffen UND es wird deinem Rücken auf jeden Fall sehr gut tun.

►Hier für die Challenge anmelden!


10. Such dir einen Coach!


Ein Coach kann dir helfen, besser zu werden und dein Ziel auch wirklich zu erreichen. Warum? Ganz einfach: Ziele zu erreichen geht am besten, wenn man jemanden hat, der das Ziel, was man erreichen will, schon erreicht hat. Ein Coach kann meistens die Dinge schon, die man erreichen will. Sonst wäre er ja nicht Coach für das betreffende Thema.

Ich kann dir zum Beispiel bei deinen Rückenschmerzen helfen. Ich hatte selbst welche. Heute geht es mir blendend. Ich kann dir wirklich weiterhelfen und dich motivieren. Außerdem zeige ich dir, wie die Übungen gehen und wie du dranbleibst. Du kannst von meinem Wissen und meinen Erfahrungen profitieren. Ich freue mich darauf mit dir gemeinsam zu trainieren!

Hier findest du außerdem das Video zum Artikel – Viel Spaß damit 🙂

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Fazit

So ich habe meinen Teil getan!

10 wirksame Tipps dich zum Sport bzw. für ein paar Rückenübungen zu motivieren.

Jetzt übergebe ich das Zepter des Handelns an dich!

Allerdings:

Umsetzen musst du es schon selbst! Viele Leute lesen sich Tipps zwar durch, setzen sie dann aber nicht im Alltag um und wundern sich dann, warum sie immer noch Rückenschmerzen haben.

Sei nicht einer von Ihnen!

Such dir einen Tipps aus und setze ihn noch HEUTE um.

Damit sind wir am Ende des Artikels angekommen. Glückwunsch! 🙂

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Alles Beste und einen schmerzfreien Rücken,

Dein Gerd

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Achtung: Diese Seite ersetzt keine Diagnose und ist auch keine Empfehlung, nicht zum Arzt zu gehen. Bei Rückenschmerzen solltest du dennoch den Arzt deines Vertrauens aufsuchen und mit ihm deine Probleme besprechen.
Auch stellt diese Seite keine Aufforderung dar, Medikamente nicht einzunehmen und du darfst vom Arzt verordnete Medikamente auch nicht eigenmächtig absetzen. Das kann sonst u. U. lebensgefährlich sein.

4 Kommentare

  1. Danke lieber Gerd,

    ja, diese Tipps sind richtig gut, endlich in Bewegung zu kommen. Und einen Fernseher habe ich schon seit Jahren nicht mehr…..

    Na ja, hab ich doch, aber steht im Schrank und wird einfach nicht angeschlossen…..

    Klasse find ich den Tipp: „rückwärts für „Nicht Unnötig Trödeln“.. kannte ich so noch nicht.

    Herzliche Grüße
    Barbara

  2. Hi Gerd,

    geiler Artikel. Besonders das Thema Trainingspartner ist riesig für mich. Hilft extrem, feste Absprachen mit Gleichgesinnten zu treffen.

    Was ich etwas vermisst habe, war das Thema Spaß. Welche Möglichkeiten habe ich, trockene Übungen durch etwas zu ersetzen (oder zu verändern), dass mit Spaß macht?

    Denn wenn ich das schaffe, kommt die Motivation von ganz alleine.
    Ein gutes Stichwort wäre hier vlcht auch das Thema Routine. Wie integriere ich die Übungen so in meinen Alltag, dass ich es VERMISSE, wenn ich sie nicht mache?

    Grüße
    MAtthias

    • Hallo Matthias,

      danke für deinen Kommentar.

      Ja es ist auch meine Erfahrung, dass viele einen Trainingspartner brauchen. Daher habe ich mein Online Rückentraining entwickelt, bei dem du mit mir zusammen trainieren kannst.

      Ich motiviere dich dabei und zeige dir die richtigen Übungen. 🙂

      Sportliche Grüße,
      Gerd – Dein Rückencoach

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