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Rückenschmerzen Psyche? – Verstehe die Botschaft deines Körpers

In diesem Artikel geht es um Rückenschmerzen Psyche und was die beiden Begriffe miteinander verbindet.

rückenschmerzen psyche

▶ Du willst wissen, was deine Rückenschmerzen mit deiner Psyche zu tun haben?

▶ Rückenschmerzen Psyche? Ja, aber wo soll denn da der Zusammenhang sein?

▶ Die Botschaften deines Körpers sind dir ein Rätsel?

In diesem Artikel möchte ich dir drei mögliche Ansätze geben mit denen du herausfinden kannst, welchen Zusammenhang es zwischen deinen Rückenschmerzen und deiner Psyche geben könnte.

Rückenschmerzen Psyche? Erkenne die Botschaften deines Körpers!

Viele Menschen leiden an Rückenschmerzen und glauben das Rückenschmerzen rein körperliche Ursachen hat. Ich bin da anderer Meinung und fest davon überzeugt, dass Rückenschmerzen und im Prinzip jegliche Krankheit immer auch eine psychische Komponente hat. Die Frage ist:

Welche Botschaft wirll dir eine Krankheit „schicken“?

Und an dieser Stelle möchte ich dich ermutigen dem nachzugehen indem du Innenschau betreibst.

Schau nach innen und du hast die Chance auf Gesundheit!

Im folgenden möchte ich dir drei Konzepte bzw. Ansätze vorstellen, die mir selbst in den letzten Jahren über den Weg gelaufen sind und mir sehr weitergeholfen haben. Ich hoffe, dass du für dich den ein oder anderen Ansatzpunkt findest, um deine Psyche zu erforschen.


1. Robert Betz – Was will mein Körper mir sagen?


Robert Betz ist ein anerkannter Coach und Trainer und er hat einen Vortrag gehalten zum Thema „Was will mir mein Körper sagen„. Er vertritt auch die Auffassung dass jede Krankheit eine Ursache in der Seele bzw. der Psyche des Menschen hat und er plädiert dafür, dass sich jeder selbst damit beschäftigt. Ich empfehle dir ebenfalls dir „das Thema anzuschauen“ (oder die Themen, falls du mehrere hast).

Robert Betz sagt, dass du deinen Verstand nicht überbewerten sollst bezüglich deines Körpers, sondern dich einfühlen sollst und damit bewusst auf die Signale deines Körpers hören sollst.

Dein Körper ist ein hervorragender Signalgeber und du solltest anfangen, auf ihn zu hören. Betz geht weiter und erklärt, dass dein Körper (und meiner, sowie jeder andere auch) jeden Tag Höchstleistungen vollbringt und wir das einfach als Selbstverständlichkeit nehmen.

Daher plädiert Betz dafür, dass du anfängst:

  • dir Zeit für dich und deinen Körper zu nehmen
  • wieder zu fühlen, welche Signale dein Körper dir gibt
  • bewusst die Leistungen deines Körpers anzuerkennen
  • mit deinem Körper zu sprechen und
  • dich zu entschuldigen, für eventuelle Überlastungen
  • dich zu bedanken, für all die wunderbaren Leistungen, die dein Körper jeden Tag vollbringt.

Dankbarkeit ist nicht nur bezüglich des eigenen Körpers und der eigenen Gesundheit ein großes Thema. Ein zentraler Punkt von Robert Betz ist dabei auch, dass du nicht versuchst die Symptome „wegzumachen“, sondern diese annimmst und dann nach der Ursache sucht. Denn nur dann ist Heilung möglich.

Das ist auch bei Rückenschmerzen ganz wichtig – diese nicht „wegmachen“ zu wollen, sondern dich mit den wahren Ursachen zu beschäftigen und dann etwas zu unternehmen (z. B. Rückenübungen).

Wenn du dir den ganzen Vortrag von Robert Betz anhören möchtest und dich die wertvollen Erkenntnisse von ihm interessieren, dann schau mal hier auf Amazon:

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Mir hat der Vortrag sehr viel gebracht und ich habe, als ich selbst krank war, eine sehr intensive Innenschau betrieben. Am meisten habe ich das Thema Dankbarkeit „mitgenommen“ aus dem von Robert Betz gesagten.


2. Louise Hay – Gesundheit für Körper & Seele


Im Laufe der Beschäftigung mit Gesundheit und Spiritualität (keine Angst, ich halte hier keinen esoterischen Vortrag) bin ich über das Buch von Louise Hay gestolpert, die selbst schwer krank war als sie Krebs hatte. Aufgrund ihrer Entwicklung und der damit verbundenen Heilung hat sich zahlreiche Bücher geschrieben. Eines davon heißt „Gesundheit für Körper & Seele„*.

Sie geht in dem Buch darauf ein, dass Körper und Seele (Psyche) eng miteinander verbunden sind. Man kann gar nicht oft betonen, wie verwoben die und eng die Zusammenhänge zwischen Körper und Geist bzw. Seele sind.

Hast du Stress im Beruf und Ärger mit einem Menschen dann geht das nicht spurlos an deiner Psyche vorbei und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das auch in körperlichen Leiden zeigt.

Im hinteren Teil des Buches gibt es dann ein Verzeichnis von „Problemen“ (meist Krankheiten bzw. Symptome) und die wahrscheinliche Ursache, sowie das neue Gedankenmuster, dass du etablieren sollst.

Hay geht also einen Schritt weiter als Betz und erklärt, dass bestimmte Krankheiten oder Symptome konkrete Ursachen haben. Ihrer Meinung nach kann man diese mit einem neuen Gedankenmuster – auch Affirmationen genannt – behandeln und heilen.

Ich gebe dir ein Beispiel anhand von Rückenschmerzen:

Problem: Rückenprobleme (unten)

Wahrscheinliche Ursache: Geldsorgen. Mangel an finanzieller Unterstützung.

Neues Gedankenmuster: Ich liebe und akzeptiere mich. Das Leben unterstützt und liebt mich.

Vielleicht sitzt du jetzt da und sagst, dass das totaler Quatsch ist. Auch die sofortige Ablehnung sagt etwas über dich. Es geht hier in erster Linie darum, bereit zu sein, sich „etwas bei sich anzuschauen“ und nicht gleich wieder wegzuschauen bzw. sich davon ablenken zu lassen. Es kann natürlich sein, dass es auf dich einfach nicht zutrifft, daher heißt es ja auch „wahrscheinliche Ursache“. Trotzdem besteht die Möglichkeit, dass es stimmen kannn.

Du kannst das ja einfach mal wirken lassen.

Das Buch von Louise Hay findest du übrigens hier, falls du es selbst lesen möchtest:

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3. Kurt Tepperwein – Was dir deine Krankheit sagen will


Nachdem ich Robert Betz und Louise Hay nun schon eine Weile kannte, legte ich mir irgendwann einfach mal eine CD von Kurt Tepperwein im Auto ins CD-Fach.

Der Inhalt war dabei hochinteressant und faszinierend zugleich. Wieder ging es um Krankheiten, Gesundheit und Heilung. Er betont dabei ebenfalls, dass man sich eine Krankheit „anschauen“ soll und diese erforschen soll. Allerdings sollst du nicht die Symptome bekämpfen, sondern nach der Ursache suchen. Behebst du die Ursache verschwinden auch die Symptome. Natürlich leuchtet das ein, wenn du das hier liest oder? Aber handelst du auch danach?

Tepperwein führt weiter aus, dass man sich eine Krankheit genau anschauen soll und das folgende drei Punkte dabei einen genauen Hinweis darauf geben, was die Krankheit dir sagen will bzw., wo du die Ursachen suchen und beheben solltest:

  1. An welchem Körperteil tritt es auf?
  2. Welche Art von Krankheit tritt auf?
  3. Wann tritt es auf?

Es geht darum, dass du diese Signale „übersetzen“ lernst und dann nachforscht, was da bei dir los ist.

Falls dich der Ansatz von Kurt Tepperwein interessiert, dann kannst du dir hier sein Buch anschauen:

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4. Zusammenfassung


Für mich sind diese Ansätze und Ideen sehr interessant und sobald man diese in sein eigenes Denken integriert bzw. zulässt, gewinnt man ein Stück Verantwortung für die eigene Gesundheit sowie Macht über den eigenen Körper zurück . Denn eines ist klar: Niemand – auch kein Arzt oder Apotheker – kennt deinen Körper besser als du selbst.

Es gibt dafür allerdings eine Voraussetzung: Offenheit!

Wenn du nicht „offen“ bist, für andere Ideen oder Denkansätze, dann wirst du diese Ansätze hier schnell abtun und es wird dir nicht helfen. Entscheidest du dich für Offenheit, wird sich dir ein Weg zeigen und offenbaren, der viele wundersame und vermeintlich unerklärliche Dinge mit sich bringt.

Ich wünsche dir, dass du Offenheit entwickelt kannst und das dieser Artikel für dich der Anfang ist, dir „deine Themen anzuschauen“.

Fazit

Jetzt liegt es an dir!

Ich weiß natürlich, dass all das hier nicht so einfach umzusetzen ist.

Trotzdem:

Nur das was du in deinem Leben umsetzt, wird dir wirklich weiterhelfen und birgt die Möglichkeit zur Veränderung.
Viele Menschen haben Angst sich mit ihrer Psyche zu beschäftigen.

Sei mutig und stelle dich dieser Angst!

Diese Übungen und Methoden haben schon vielen Menschen geholfen, in ihrem inneren aufzuräumen und damit ihre Rückenschmerzen in den Griff zu bekommen.

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Alles Beste und einen schmerzfreien Rücken,

Dein Gerd

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Achtung: Diese Seite ersetzt keine Diagnose und ist auch keine Empfehlung, nicht zum Arzt zu gehen. Bei Rückenschmerzen solltest du dennoch den Arzt deines Vertrauens aufsuchen und mit ihm deine Probleme besprechen.
Auch stellt diese Seite keine Aufforderung dar, Medikamente nicht einzunehmen und du darfst vom Arzt verordnete Medikamente auch nicht eigenmächtig absetzen. Das kann sonst u. U. lebensgefährlich sein.
  • Lieber Gerd,

    ja, ja, ja…. du sprichst mir aus der Seele! Es ist so wichtig, dass immer mehr Menschen begreifen, dass sie ihren Körper nicht beim Arzt einfach abgeben sollten, sondern dass sie selbst für ihre Gesundheit verantwortlich sind.

    Schmerzen sind einfach ein Warnsignal und sie machen uns darauf aufmerksam, dass etwas nicht stimmt. Nur unsere Schulmedizin drückt lieber die Symptome weg. Klar, ist ja auch ein gutes Geschäft. Und leider möchten sehr, sehr viele Menschen einfach nur das Symptom loswerden.

    Aber es lohnt der Blick in den „Untergrund“, obwohl es manchmal auch nicht so einfach ist. Weiß ich aus eigener Erfahrung.

    Aber der Erfolg davon bei mir: der letzte Arztbesuch war bei mir im vorigen Jahrhundert ;-)…. 1996…..

    Ich sage nicht, dass das jeder so machen sollte, aber jeder sollte die Verantwortung über sein Leben übernehmen.

    Herzliche Grüße
    Barbara

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