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Was hilft gegen Muskelkater? – 10 Dinge, die wirklich helfen!

Was hilft gegen Muskelkater? Hier findest du 10 schnell wirkende Tipps!

Was hilft gegen Muskelkater

» Du willst wissen was bei Muskelkater hilft?

» Du willst Tipps, was du bei Muskelkater tun kannst?

» Dich interessiert, wie welches Mittel gegen Muskelkater wirkt?

Dann bist du hier richtig. Ich zeige dir, welche die besten mittel gegen Muskelkater sind und wie sie wirken.

Was gegen Muskelkater hilft – Tipps & Tricks im Überblick

„Was hilft gegen Muskelkater?“ fragt ihr euch vielleicht auch nach dem Training. Ihr habt Euer Rückentraining oder euer Fitness-Workout geschafft und seid überglücklich. Doch am nächsten bzw. übernächsten Tag kommt die Rache bzw. die Ernüchterung. Muskelkater in verschiedenen Körperregionen oder im ganzen Körper und man kann es kaum aushalten. Ich habe das selbst oft erlebt und aus eigenem Leid heraus eine Liste mit zehn Tipps erstellt, die dir helfen können.


1. 10 Tipps, die sofort helfen


1. Cool Down / Dehnen / Auslaufen

Du kannst zum Beispiel bestimmte Dehnübungen machen. Besonders gut sind Dehnübungen für den Rücken, was nach dem Laufen oder dem Kraftsport nicht schaden kann. Eine sehr gute Auswahl an Dehnübungen für den Rücken findest du in meinem Artikel „Dehnübungen Rücken„.

2. Wechselduschen (erst kalt, dann warm oder heiß)

Das kannst du als kleine Challenge betrachten. Ich habe zum Beispiel damit angefangen meine Waden jeden früh kalt abzuduschen. Später kannst du den ganzen Körper für 15 Sekunden kalt abduschen. Du wirst sehen, dass das Wunder wirkt.

3. Ein heißes Bad nehmen

…um die Muskulatur zu entspannen. Dafür bietet sich zum Beispiel das hier an:

4. In die Sauna gehen

… um die Muskulatur zu entspannen und zu entschlacken.

5. mit Pferdesalbe eincremen

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6. Einen Tag Pause einlegen

Was auch mal helfen kann, ist einen Tag Pause einzulegen. Dabei erholen sich die Muskeln meist am besten und die Muskeln wachsen auch in der Ruhephase.

7. Magnesium einnehmen

… für die nötigen Vitalstoffe.

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8. Viele Proteine zu sich nehmen

… um den Muskel zu reparieren und wachsen zu lassen. Hier bieten sich Dinge an wie Nüsse oder Magerquark.

9. Kirschsaft

… soll helfen wegen der Antioxidantien, die er enthält. Den bekommst du natürlich fast überall zu kaufen.

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10. Sondertipp: Blackroll bzw. Faszienrollmassage

Besonders sinnvoll (am Anfang aber auch schmerzhaft) kann Faszientraining sein. Das geht zum Beispiel gut mit einer Blackroll:

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Was hilft gegen Muskelkater – Blackroll-Geheimtipp!

  • Einfache Selbstmassage – aktive Regeneration und verbesserte Durchblutung
  • Vorbeugung und Behandlung von Muskelbeschwerden, Lösen von Verklebungen der Faszien (Bindegewebe)
  • Ideales Aufwärmen vor und Regeneration nach dem Sport
  • Große Übungsvielfalt mit Anwendungen im Stehen und im Liegen
  • DAS ORIGINAL – made in Germany – Markenprodukt: für Zuhause, am Arbeitsplatz und unterwegs

Einige der Maßnahmen sind sicher umstritten und jeder muss selbst ausprobieren, was ihm gut tut und hilft oder eben nicht.


2. Muskelkater nach dem Training


Fitnessprogramme sehen manchmal vor, dass man über den Muskelkater drüber hinaus trainiert, weil man viele Workouts pro Woche zu bewältigen hat. Umso wichtiger ist es den Muskelkater richtig zu behandeln. Generell gilt, dass man bei leichtem Muskelkater weitertrainieren kann und bei starkem Muskelkater ein Pause einlegen sollte. Die Empfehlung einfach weiter zu trainieren finde ich ehrlich gesagt fast ein wenig fahrlässig. Ich weiß, dass viele schwer motiviert sind am Anfang aber ich kann jedem versichern, dass da draußen noch so viele coole Sachen auf uns warten und du wirst nie in den Genuss kommen, wenn du dich direkt selbst ausknockst. Leider wird bei Fitnessprogrammen oft suggeriert „No Excuse -> weiter machen“. Das ist leider bei Muskelkater das schlimmste was man machen kann. Muskelkater sind feine Microrisse in der Muskulatur. Stell dir vor der Muskel ist ein Seil und die einzelnen Fäden reißen, wenn du nun ohne Regeneration weitermachst, reißt das ganze Seil, und das legt dich für paar Wochen/Monate flach. Kurier den Muskelkater aus, der Körper verstärkt die betroffenen Stellen, und das nächste mal bekommst du bei gleicher Trainingsintensität an der Körperstelle keinen bzw. weniger Muskelkater!!!

Wenn dein Kopf dir sagt, du sollst Pause machen, ignoriere es. Wenn es dein Körper dir sagt, hör auf ihn. Du hast nur den einen!!


3. Was ist Muskelkater?


Was hilft gegen den Muskelkater“ ist eine ernst zunehmende Frage, die voraussetzt das man versteht, was Muskelkater ist. Werden plötzlich Muskeln beansprucht, die bisher wenig gefragt waren, oder wenn wenig trainierte Muskeln sehr intensiv beansprucht werden, dann entsteht Muskelkater. Angeblich ist Muskelkater ist ein Indiz für die Überlastung des Körpers bzw. des Muskels. Lange Zeit hieß es, dass die mit dem Muskelkater verbunden Schmerzen durch erhöhte Milchsäurebildung im Muskel herrühren würde. Laut dieser Theorie hieß es, je höher die Produktion der Milchsäure, umso schlimmer sei der Muskelkater.


4. Entstehung


Muskelkater entsteht durch feine Risse in den Muskelfasern des jeweiligen Muskels, den man trainiert hat. Laut der sogenannten Milchsäurethoerie müsste folgendes passieren: Nach einer sehr großen Anstrengung müsste die höchste Milchsäurekonzentration (der Laktatwert) entstehen und zwar direkt nach dieser großen Anstrengung. Allerdings tritt Muskelkater erst nach 12 bis 24 Stunden auf, wenn die Milchsäure schon wieder abgebaut ist. Daher ist diese Theorie widerlegt bzw. nicht korrekt. Laut neuesten Untersuchungen haben ergeben, was bei Muskelkater wirklich passiert. In Wirklichkeit kommt es bei starker Belastung bzw. Überlastung zu kleinen Rissen in den Muskelfasern der Muskeln. Durch diese Risse kann Körperflüssigkeit – in dem Fall Wasser – in die Fasern eindringen. Dadurch entstehen im Verlauf von ein bis zwei Tagen so genannte Ödeme. Dadurch schwellen die Muskelfasern an. Der dadurch entstehende Schmerz wird landläufig als Muskelkater benannt.

Wie lange dauert Muskelkater?


5. Dauer


Um zu wissen, was gegen Muskelkater hilft, muss man auch wissen, wie lange Muskelkater überhaupt dauert oder dauern kann. Muskelkater beginnt in der Regel ein bis zwei Tage nach der Belastung und kann dann ein paar Tage dauern. Es sollte aber so sein, dass die Bewegungsfreiheit nicht allzu sehr eingeschränkt ist. Sollte der Muskelkater nicht verschwinden, sollte man einen Arzt aufsuchen. Vor allem sollten keine ernsthaften Schmerzen entstehen bzw. sollten diese nach ein paar Tagen wieder weggehen. Wie lange Muskelkater dauert, hängt auch davon ab, wie lange man vorher keinen Sport gemacht hat bzw. wie man im Training steht.


6. Ist Muskelkater gut oder schlecht?


Was hilft gegen Muskelkater“ ist das Thema dieses Artikels. Dies wurde im oberen Teil schon ausreichend beantwortet oder erörtert. Trotzdem stellt sich die Frage, ob Muskelkater gut oder schlecht ist. Muskelkater kann natürlich schmerzhaft oder unangenehm sein, allerdings ist es ein gutes Zeichen, weil der Körper merkt, dass er für eine Belastung nicht gerüstet ist und startet sofort mit den Gegenmaßnahmen und beginnt sich anzupassen. In vielen Fällen bedeutet dies, dass der Körper Muskeln aufbaut. Allerdings besteht kein direkter Zusammenhang zwischen Muskelkater und Muskelaufbau. Muskelkater zeigt jedenfalls an, dass eine Verletzung der Muskelfasern vorliegt, der abheilen muss.

Viel Erfolg und ich hoffe Du findest was, dass gegen deinen Muskelkater hilft!

Fazit

Das waren jede Menge Informationen über das Thema Muskelkater.

Such dir am besten den Tipp heraus, der am besten zu dir passt.

Wichtig:

Du musst die Dinge natürlich im Alltag umsetzen, wenn du deinen Muskelkater in den Griff bekommen möchtest. Viele Leute lesen sich Tipps zwar durch, setzen sie dann aber nicht im Alltag um und wundern sich dann, warum sie immer noch Probleme haben.

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Dein Gerd

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