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Matratze Rückenschmerzen – Welche Matratze hilft bei Rückenschmerzen?

Matratze Rückenschmerzen

Matratze Rückenschmerzen – DAS musst du wissen und beachten

Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Leiden in Deutschland. Ein zu langes Sitzen und zu wenig Bewegung sorgen dafür, dass die Muskeln nicht ausreichend, bzw. falsch belastet werden. Damit einher gehen Verspannungen und langfristig die Schmerzen.
Doch nicht nur das Sitzen ist für die Schmerzen verantwortlich. Etwa ein Drittel des Tages wird im Bett verbracht. Die Matratze kann deshalb ebenfalls für die Rückenschmerzen verantwortlich sein. Weshalb die Schmerzen auftreten und wie eine rückenfreundliche Matratze gestaltet sein muss, wird in diesem Ratgeber beschrieben.

Weshalb treten die Rückenschmerzen bei der falschen Matratze auf?

Der wichtigste Grund, weshalb die Rückenschmerzen auftreten und diese direkt mit der Matratze in Verbindung zu bringen sind, ist der Härtegrad. Matratzen gibt es in ganz unterschiedlichen Ausführungen. Bezüglich der Rückenschmerzen und des Liegekomforts ist vor allem der Härtegrad zu erwähnen.

Je nach persönlichem Empfinden soll die Matratze weicher oder härter sein. Dabei wird häufig vernachlässigt, dass nicht nur das Liegegefühl wichtig für die Auswahl der Matratze ist. Es sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die Wirbelsäule ideal stabilisiert wird.

Ist die Matratze zu weich, gewährt diese nicht genügend Unterstützung. Das Becken und die Schultern sinken regelrecht in der Matratze ein, während der Kopf auf dem Kissen liegt. Dadurch wird die natürliche Form der Wirbelsäule beeinträchtigt.

Auch wenn die Matratze zu hart ist, erhält die Wirbelsäule nicht ihre natürliche Form bei. Nun besteht die Gefahr, dass das Becken zu hoch liegt. Auch im Bereich der Schultern können deutliche Verspannungen auftreten.

Die Matratze ist allerdings nur EIN Grund für deine Rückenschmerzen. In meinem kostenlosen E-Book „Die 5 besten Tipps für einen schmerzfreien Rücken“ zeige ich dir, worauf du unbedingt noch achten solltest. Trag dich jetzt hier unten ein und lade es jetzt herunter:

Des Weiteren ist auch die Wahl eines falschen Kissens für die Rückenschmerzen verantwortlich. Ist dieses zu hoch, knickt der Kopf förmlich ab. Dadurch treten Schmerzen im Nackenbereich auf.

Sowohl Matratze als auch das Kopfkissen sollen lediglich eine Unterstützung für die natürliche Lage der Wirbelsäule bieten. Der Rücken sollte möglichst gerade sein und weder ein Hohlkreuz aufweisen, noch einen Rundrücken einnehmen. Der Kopf liegt hierbei auf einer Linie mit dem Körper und wird nicht durch das Kissen nach vorne abgeknickt. Dies sollte auch bei einer Kinderbettmatratze beachtet werden.

Wie wird die ideale Liegeposition ermittelt?

Beim Liegen sollte der Körper möglichst gerade sein. Auf diese Weise wird die natürliche S-Krümmung der Wirbelsäule nicht beeinträchtigt.

Am besten geht dies, wenn eine zweite Person das eigene Liegen beurteilt. Hierzu wird seitlich geschaut, ob die Wirbelsäule etwa auf einer Höhe liegt.

Schulter und Becken sinken etwas in die Matratze ein. Aber nur so weit, dass der Rücken gerade bleibt. Der Kopf verbleibt auf der Linie und ist weder zu hoch, noch zu niedrig gelagert.

Darauf muss beim Matratzenkauf geachtet werden

Der Matratzenkauf stellt eine hohe Investition dar. Damit Rückenschmerzen mit der neuen Matratze nicht mehr auftreten und vermieden werden, sind die folgenden Eigenschaften beim Kauf entscheidend.

Schlafposition

Generell wird zwischen der Bauch-, Seiten- und Rückenlage beim Schlafen unterschieden. Die Rückenposition gilt zwar als gesündeste, dennoch bevorzugen viele Personen die Seitenlage, um einzuschlafen. Je nach Position sollte die Matratze entsprechend gewählt werden.

Wer auf dem Bauch oder dem Rücken schläft, benötigt eine härtere Matratze. Dadurch wird verhindert, dass der Körper zu tief einsinkt. Die festere Matratze gewährt eine höhere Stabilität und der Rücken nimmt dies dankend an.

Was der Rücken ebenfalls dankend annimmt sind neben der Matratze noch weitere Tipps, die du hier finden kannst:

Die Seitenposition stellt die Matratze vor größeren Herausforderungen. Hier liegt der Körper über die gesamte Länge seitlich auf der Matratze. Vorteilhaft ist dabei eine Matratze, die flexibler ist und sich dieser Kontur anpasst. Damit können Schulter und Hüftbereich leicht einsinken, während die mittlere Körperpartie gestützt wird.

Härtegrad

Der Härtegrad der Matratze gibt an, wie fest diese ist. Hierbei wird eine Unterteilung von H1 bis H5 vorgenommen, wobei H5 die härteste Variante darstellt. Die Hersteller sind jedoch frei in der Festlegung der Härtegrade, sodass keine einheitliche Norm besteht.

Dennoch kann von dem Körpergewicht auf den notwendigen Härtegrad geschlossen werden. Dieser bietet eine gute Orientierung beim Kauf. Am gängigsten sind Matratzen mit den Härtegraden H2 & H3. Die Variante in H2 ist für Menschen mit einem Gewicht von bis zu 75 Kilogramm geeignet. Wer zwischen 75 Kilogramm und 90 Kilogramm wiegt, benötigt den Grad H3. Ab 90 Kilogramm ist die Ausführung in H4 zu empfehlen

Wird die passende Härte gewählt, wird der Körper stabilisiert und ein rückenfreundlicher Schlaf ermöglicht.

Schlafen mit Partner oder allein

Die meisten Matratzen sind bereits so ausgelegt, dass zwei Personen dort problemlos schlafen können. Voraussetzung ist dafür allerdings, dass das Körpergewicht sich in den gleichen Regionen bewegt. Bestehen große Unterschiede, sollten zwei Matratzen in unterschiedlicher Härte angeschafft werden.

Mit einem Topper kann die Lücke zwischen den Matratzen geschlossen werden. Auf diese Weise können beide Partner die optimale Matratze für sich nutzen und müssen keine Kompromisse eingehen.

Das Boxspringbett ist besonders rückenfreundlich

Immer beliebter werden Betten, die ohne Lattenrost ausgestattet sind, sondern auf mehreren Elemente aufgebaut sind. Beim Boxspringbett wird eine Unterbox verwendet, auf welcher die Matratze liegt. Durch diese spezielle Konstruktion wird das Körpergewicht besser über die gesamte Fläche verteilt. Anders als beim Lattenrost wird die Matratze nicht an bestimmten Punkten zu schwer belastet, sondern die Federkonstruktion nimmt das Gewicht gleichmäßig auf.

Dadurch verbessert sich der Schlafkomfort und die Matratze nutzt sich nicht an bestimmten Stellen zu stark ab. Vorteilhaft ist vor allem, dass der Aufbau des Boxspringbetts sehr individuell gestaltet werden kann. Rückenprobleme lassen sich mit einem passenden Topper in den Griff bekommen.

Die Matratze gegen Rückenschmerzen

Eine falsche Matratze kann bestehende Rückenschmerzen verstärken. Da die Matratze für rund 8 Stunden belastet wird, sollte darauf geachtet werden, dass diese für die Gesundheit des Rückens förderlich ist.

Oftmals werden zu weiche Matratzen verwendet, in welcher der Körper regelrecht versinkt. Beim Kauf ist daher zu beachten, dass der Rücken beim Liegen gerade bleibt und die Wirbelsäule ihre natürliche Form beibehält.

Auf diese Weise werden Verspannungen der Muskulatur vermieden und der Körper kann sich auf eine erholsame Nacht einstellen.

Fazit

So, jetzt liegt es an dir!

Ich weiß, dass die Investition in eine Matratze ein großer Schritt ist und möglicherweise viel Geld kostet.

Die Frage ist allerdings nicht, wie viel eine Matratze kostet, sondern wie viel dir deine GESUNDHEIT wert ist.

Viele Menschen reden nur über die Dinge, die die verändern wollen, tun letztlich aber nichts. Sei nicht einer von denen. Übernimm Verantwortung für dein Leben und handle dementsprechend.

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Diese Übungen und Methoden haben schon vielen Menschen geholfen, ihre Rückenschmerzen zu lindern oder komplett zu verlieren. Und damit hast du es bis zum Ende des Artikels geschafft. Ich gratuliere dir!

Alles Beste und einen schmerzfreien Rücken,

Dein Gerd

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FAQ


Literatur


Achtung: Diese Seite ersetzt keine Diagnose und ist auch keine Empfehlung, nicht zum Arzt zu gehen. Bei Rückenschmerzen solltest du dennoch den Arzt deines Vertrauens aufsuchen und mit ihm deine Probleme besprechen.
Auch stellt diese Seite keine Aufforderung dar, Medikamente nicht einzunehmen und du darfst vom Arzt verordnete Medikamente auch nicht eigenmächtig absetzen. Das kann sonst u. U. lebensgefährlich sein.
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