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Low Carb Rezepte

Low Carb Rezepte – Iss dich schlank oder doch nur Hype?

Low Carb ist eine noch junge Ernährungs-Richtlinie, in der es darum geht, möglichst auf dick machende Kohlenhydrate zu verzichten. Tatsächlich ist es gar nicht nur Fett in der Nahrung, das zu Übergewicht und unangenehmen Speckröllchen führt. Low Carb Rezepte sind gar nicht schwer nachzukochen und schmecken oft noch viel besser als Fast Food und Fertiggerichte, da viele frische Zutaten verwendet werden. Außerdem muss das Ganze noch nicht einmal vegetarisch ausfallen, damit es „Low Carb“ ist!

#1 Was sind Low Carb Rezepte?

Low Carb Rezepte sind Rezepte, die auf einfach verdauliche Kohlenhydrate verzichten. Vereinfacht gesagt gibt es zwei Arten von Kohlenhydraten: ein- und mehrkettige. Die einkettigen Kohlenhydrate sind leicht verdaulich, dieser Prozess beginnt bereits im Mund. Dadurch geht schnell viel Zucker ins Blut über – doch wenn der Blutzuckerspiegel wieder abfällt, geht es vielen Menschen gar nicht mehr so gut. Mehrkettige Kohlenhydrate sind dagegen nicht so leicht zu verdauen, weshalb sie weniger zu schnellen Anstiegen des Blutzuckerspiegels und anderen Beschwerden führen. Der Körper erzeugt aus ihnen nur die notwendige Energie, aber keine überschüssige Energie – bevor er das kann, wird die Nahrung bereits wieder ausgeschieden. Dadurch verhindern Low Carb Rezepte ohne schnell verdauliche Carbs auch Übergewicht.

#2 Was tun Low Carb Rezepte für den Körper?

Die positiven Auswirkungen einer Low Carb-Ernährung auf den Körper ist zwar noch nicht vollständig erforscht, jedoch genügen vielen Low Carb-Fans die eigenen Erfahrungen und die Eindrücke anderer. Zunächst streichen Low Carb Rezepte die sonst in so großer Menge enthaltenen leicht verdaulichen Carbs aus der alltäglichen Ernährung. Das heißt zwar nicht, dass sich Low Carb-Anhänger nur noch von Salat und Vegetarischem ernähren, sondern dass sie Wert auf natürliche Lebensmittel legen, die noch dazu so wenige Kohlenhydrate wie möglich enthalten. Auf Protein dagegen wird nicht verzichtet, auch gesunde Fette sollen und dürfen in der Nahrung vorkommen. Der Körper bekommt durch Low Carb Rezepte also genug Nährstoffe, aber nicht mehr die überschüssigen Energielieferanten, die er gar nicht braucht. Damit hat er keinen Grund mehr, neue Fettzellen zu bilden – und nach außen hin immer dicker zu werden. Neben diesem Effekt spüren viele Menschen aber auch, dass es ihnen insgesamt besser geht, wenn sie Low Carb Rezepte genießen, da sie keine so starken Schwankungen des Blutzuckers mehr erleben wie zuvor.

#3 Woran sind Low Carb Rezepte zu erkennen?

Während Veganer, Frutarier oder Paleo-Fans es oft schwer haben, zu erkennen, ob sie ein Gericht essen dürfen oder nicht, sind Low Carb Rezepte relativ einfach zu erkennen. Es gibt einige Lebensmittel, die viele einkettige Kohlenhydrate enthalten – und es gibt welche, die eher die langkettige Variante mit sich bringen. Das ändert sich durch die Verarbeitung kaum. Industriell hergestellte Fertiggerichte sind grundsätzlich nicht zu empfehlen, auch wenn sie noch so viel Gemüse enthalten. Sie sind durch Konservierungsstoffe so voll mit Carbs, dass sie kaum als Low Carb gelten können. Gemüse dagegen ist meistens sehr empfehlenswert. Auch Vollkorn-Produkte dürfen in geringen Maßen gegessen werden, Weißmehl-Alternativen dagegen passen nicht in eine Low Carb-Ernährung. Gemüsesorten, die viel Stärke enthalten, etwa Kartoffeln, sind dagegen nur für einen Snack geeignet, da sie leicht verdaulich sind. Fleisch enthält nur Protein und ein wenig Fett und ist daher uneingeschränkt zu empfehlen. Fast alle Low Carb Rezepte verzichten auf eine zu starke Verarbeitung der Lebensmittel und setzen auch gern auf Bio-Qualität, da die Lebensmittel dadurch frei von unnötigen Schadstoffen bleiben. Wer die Liste der Lebensmittel kennt, die ohne Bedenken gegessen werden dürfen, kann auch ohne Schwierigkeiten in einem Restaurant essen und dabei „Low Carb“ bleiben.

#4 Wo findest Du Low Carb Rezepte?

Low Carb Rezepte sind inzwischen gar nicht mehr so selten. Eine gute Quelle dafür sind Food Blogs von überzeugten Low Carb-Fans. Während Rezept-Webseiten zwar auch tolle Ideen haben, sind Food Blogger-Rezepte erprobt. Low Carb-Fans sollten sich einen oder einige wenige Blogger aussuchen, die einen ähnlichen Geschmack wie sie selbst haben, denn dann kommen auch immer wieder neue Rezepte nach. Wer etwas Übung hat und sich in die Low Carb-Idee eingelesen hat, kann auch Klassiker-Rezepte so umschreiben, dass sie weniger Kohlenhydrate enthalten. Ein Salat beispielsweise kann mit Hühnerbrust und einem Low Carb-Dressing aufgewertet werden und ergibt eine vollwertige Mahlzeit. Selbst Klassiker wie Hackbraten oder Schnitzel lassen sich mit etwas Kreativität mit weniger Kohlenhydraten zubereiten. Hilfreich sind auch Rezept-Portale für gesunde Rezepte. Professionelle Webseiten bieten oft sogar Video-Anleitungen, die von Kochanfängern gerne in Anspruch genommen werden. Zusätzlich gibt es viele gut gemachte Rezepte-Apps, eBooks und modernere Kochbücher, die sich mit Low Carb Rezepten befassen.

#5 Low Carb Rezepte schnell selber machen – geht das?

Viele Menschen essen nur deshalb so viel Fast Food, da ihnen die Zeit fehlt. Low Carb Rezepte sind aber nicht nur gesunde Schlankmacher, sie sind auch noch schnell gemacht. Salat beispielsweise kann man fertig zerlegt kaufen. Es fehlt nur noch ein fettarmes Stück Fleisch – fertig ist das Gericht. Die meisten Low Carb Rezepte setzen auf leicht und schnell zuzubereitendes Gemüse und eine Fleischbeilage, einige sind auch vollkommen vegetarisch. Gegen Gewürze spricht in der Low-Carb-Küche nichts. Diese Art von Rezept ist grundsätzlich schnell gemacht, denn Gemüse schneiden und Fleisch braten dauert nie lang.

#6 Die Küche für Low Carb vorbereiten – aber womit?

Low Carb Rezepte erfordern keine großartige Umstellung. Wichtig zum Selberkochen sind einige scharfe Messer für Fleisch, einige Schneidebretter sowie Gemüseschäler. Wer mag, kann auch eine Küchenmaschine, einen Standmixer oder einen Pürierstab kaufen, da Smoothies in der Low Carb-Küche gern gesehen sind. Neben Pfannen, Töpfen und vielleicht noch einer Auflaufform braucht es aber nicht viel mehr neues Werkzeug.

#7 Low Carb Rezepte bei Facebook

Das Internet ist nach wie vor eine der besten Quellen für Low Carb Rezepte. Auf Facebook gibt es dafür beispielsweise folgende Empfehlungen:

#8 Wie erstelle ich einen Low Carb-Ernährungsplan?

Gerade für den Anfang einer Umstellung auf Low Carb Rezepte ist es angenehm, das nach einem Ernährungsplan zu tun. Dadurch weiß man selbst – und alle anderen, für die man mitkocht – was es heute gibt. Falls eine Zutat dabei ist, die jemandem gar nicht schmeckt, bleibt Zeit für eine Umstellung. Außerdem braucht man dann abends nach der Arbeit nicht großartig darüber nachzudenken, wie das doch gleich ging mit weniger Kohlenhydraten. Wer nicht großartig Sport treibt oder bereits eine eingependelte Routine hat, braucht darauf keine Rücksicht mehr zu nehmen. Wenn Du aber aktuell abnimmst, solltest Du den Low Carb-Ernährungsplan mit Deinem Fitnesstrainer abstimmen, damit das „Grundrauschen“ stimmt. Grundsätzlich aber kannst Du essen, was Du willst, solange es sich nicht um eine Carb-Bombe handelt.

#9 Low Carb: Buchempfehlungen

Es geht doch nichts über das gute, alte Kochbuch! Die gibt es natürlich auch voller Low Carb Rezepte. Einige gute aktuelle Empfehlungen für Hobbyköche vom Anfänger bis zum Profi sind diese Titel:

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Alles Beste,

Dein Gerd

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