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Bauchfett weg – So klappt es mit dem Abnehmen

Bauchfett weg - So klappt es mit dem Abnehmen

Bauchfett weg? Aber wie? In diesem Artikel verrate ich dir, wie du das schaffen kannst und woran es liegt. Ich verrate dir den Weg und worauf du achten solltest.

Bauchfett weg – so klappt es mit dem Abnehmen

Ist auch bei dir der Bauch die Problemzone Nummer eins? Willst du auch dein Bauchfett weg bekommen? Dann gehörst du zu einer Vielzahl von Menschen, die alle das gleiche Problem plagt. Das überschüssige Bauchfett sieht nicht nur optisch nicht gut aus, sondern ist auch aus gesundheitlichen Aspekten mehr als bedenklich. Denn dieses Bauchfett legt sich hinter die inneren Organe und kann dadurch in die Stoffwechselprozesse des menschlichen Körpers eingreifen. Dadurch können Krankheiten wie, beispielsweise Diabetes und Herz- Kreislaufbeschwerden eintreten. Jedoch wird auch die Entstehung von Krebs gefördert. Auch wenn sich die meisten Betroffenen vornehmen das lästige Bauchfett weg zu bekommen, ist dies gar nicht so einfach und deshalb bei falschem Vorgehen oft, trotz dem guten Willen und der Motivation zum Scheitern verurteilt. Bauchfett ist dafür bekannt, dass es nur schwer abzutrainieren ist und sich ausgesprochen hartnäckig hält. Damit du es jedoch schaffen kannst dein Bauchfett weg zu bekommen sollen dir die folgenden Punkte als Erfolg bringende Unterstützung dienen.
Zunächst muss dir jedoch noch eins verdeutlicht werden. Es ist nicht möglich an nur einer Körperstelle Fett zu verlieren. Willst du also dein Bauchfett weg bekommen, muss dein Körperfettanteil insgesamt verringert werden. Im Klartext heißt dies nichts anderes als das du dafür abnehmen musst. Auch durch gezielte Übungen kann kein Einfluss darauf genommen werden wo, am Körper Fett abgebaut wird.

1. Das richtige Training: Der Mix machts


Um dein Bauchfett weg zu trainieren werden diverse Übungen angeboten, welche die Bauchmuskeln stärken und formen. Abgesehen von dem rein ästhetischen Wunsch, der meist der Grund ist warum Männer sich ein Sixpack wünschen erfüllen die Bauchmuskeln auch die Funktion, dass sie für die Körperhaltung benötigt werden. Dies ist auch der Grund warum es oft als so schwer empfunden wird ein Sixpack aufzubauen. Die Bauchmuskeln sind eigentlich nichts anderes als Haltungsmuskeln und für eine so starke Ausprägung, rein evolutionsbedingt nicht vorgesehen. Jedoch hindert dies, bekanntermaßen nicht daran sich ein Sixpack hart zu erarbeiten. Neben den, für den Waschbrettbauch so beliebten Sit-ups sollte aber auf ein ausgewogenes Krafttraining geachtet werden, dass den gesamten Körper umfasst. Es müssen von dir somit auch die übrigen Muskelpartien, wie Beine, Arme und Rücken trainiert werden, um das Bauchfett weg zu bekommen.
Die meisten Menschen, welche dieses Ziel verfolgen setzen auf Ausdauersportarten, wie Joggen oder Radfahren. Ganz nach dem Motto: Je anstrengender, desto besser! Dadurch werden zwar viele Kalorien verbraucht und die Gewichtsabnahme schreitet dementsprechend voran, jedoch stellt sich der Körper schnell auf diese neuen Umstände ein. Dies steht einem langfristigen Erfolg, durch reines Cadiotraining oft im Weg. Deshalb sollte immer ein ausgewogener Mix aus Cardio- und Krafttraining von dir Bevorzugung erfahren. Nur dadurch kann das Körpergewicht auf Dauer erfolgreich gesenkt werden.


2. Der wichtigste Punkt: Die passende Ernährung


Um das lästige Bauchfett weg zu bekommen muss die Ernährung meistens komplett umgestellt werden. Das Training alleine ist im Normalfall nicht ausreichend, um das Bauchfett schmelzen zu lassen. Die Menge an Kalorien, die durch die richtige Ernährung eingespart werden können ist weitaus höher, als die Menge, welche durch den Sport verbrannt wird. Wenn du nun besorgt bist, dass du zukünftig nur noch von Möhren und Salatblättern leben darfst kann Entwarnung gegeben werden. Eine solche Ernährung führt immer nur zu einem Jojo Effekt und ist deshalb eher kontraproduktiv. Als erste, grobe Orientierung kannst du online recherchieren welchen Kalorienverbrauch du hast, nur um dein Körpergewicht zu halten. Von dieser Zahl sollten ungefähr 400 bis 600 Kalorien abgezogen werden. Dadurch kannst du erfolgreich abnehmen, wenn du tagtäglich diese Zahl nicht überschreitest, musst jedoch für deinen Erfolg nicht leiden und bleibst darüber hinaus leistungsfähig. Achte darauf, dass deine Ernährung aus vielen proteinhaltigen Lebensmitteln wie, beispielsweise weißem Fleisch besteht, jedoch auch immer möglichst fettarm ist. Außerdem sollte, wenn Fett verzehrt wird auf so genannte gesunde Fette zurück gegriffen werden. Auch sollte, wegen dem enthaltenen Zucker immer lieber Gemüse als Obst verzehrt werden. Informiere dich hier ausführlich, damit du deine Ernährung individuell an deine Vorlieben und Gewohnheiten anpassen kannst.


3. Zu viel Salz sorgt für Wassereinlagerungen


Neben den schon erwähnten Regeln, die für eine gesunde Ernährung unbedingt eingehalten werden sollten, ist es auch wichtig, dass du darauf achtest nicht zu viel Salz zu dir zu nehmen. Dieses sorgt schnell für Einlagerungen von Wasser in deinem Körper. Menschen, die große Mengen an Salz zu sich nehmen fühlen sich, als Konsequenz meistens aufgebläht und schwerfällig. Teilweise sehen sie sogar aufgedunsen aus. Um dies zu vermeiden solltest du dich informieren wie hoch deine empfohlene Tagesmenge an Salz ist. Diese unterscheidet sich von Person zu Person, je nach Alter, Gewicht und anderen körperlichen Gegebenheiten.


4. Achtung vor Soft Drinks!


Selbst wenn du deine Ernährung sowie gerade eben beschrieben umgestellt hast, um dein Bauchfett weg zu bekommen gibt es da noch eine große Falle, in die viele Menschen treten. Süße Softdrinks und Säfte. Diese lassen sich unterteilen in zwei Kategorien. Die Produkte mit Zucker und die Produkte ohne Zucker. Und es lässt sich ganz einfach empfehlen, möchtest du Bauchfett verlieren lass besser die Finger von beiden. Die Zuckervariante ist wegen dem hohen Kalorienanteil schlecht für deine Ernährung und die zuckerfreie Variante ist vollgepumpt mit Süßstoffen, die ein Heißhungergefühl verursachen. Bevorzugt sollten lieber jede Menge Wasser oder ungesüßter Tee getrunken werden, um das Bauchfett weg zu bekommen. Dies ist auch für den Stoffwechsel, welcher dadurch angeregt werden kann empfehlenswert. Falls dir das Wasser irgendwann vielleicht zu fade werden sollte kannst du Obstscheiben in das Wasser legen. Besonders beliebt sind hier Zitronen-, Limetten- oder Orangenscheiben, ebenso wie ganze Himbeeren oder Erdbeeren (im Sommer auch gerne noch tiefgekühlt).


5. Oft unterschätzt: Die Wirkung von zu wenig Schlaf


Wenn du Bauchfett weg bekommen willst solltest du auf einen ausreichenden und erholsamen Schlaf achten. Dieser Punkt wird bei der Gewichtsabnahme oft vergessen. Doch Fakt ist, wer nachts zu wenig schläft ist tagsüber gereizter und leidet nicht selten unter Heißhungerattacken. Es wird davon ausgegangen, dass Menschen, die nachts fünf Stunden oder weniger schlafen tagsüber zwischen 250 und 300 Kalorien mehr zu sich nehmen, als ausgeschlafene Personen. Dies ist dadurch belegt worden, dass der Schlafmangel zu der Bildung des Hormons Ghrelin führt. Dieses wiederum regt den Appetit spürbar an, wodurch die jeweilige Person ihren Kalorienkonsum erhöht. Du solltest deshalb unbedingt versuchen jede Nacht, immer in einem festen Rhythmus sieben bis neun Stunden zu schlafen. Dein Körper braucht diese Zeit um sich, von den Anstrengungen des Tages zu regenerieren.

Fazit

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Alles Beste,

Dein Gerd

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